Die Faszien und ihr Einfluss auf Bewegung, Vitalität und Wohlbefinden sind in den letzten Jahren stark in den Fokus gerückt. Gerade in der Zeit nach einer Schwangerschaft leisten sie Erstaunliches. Bea Eggimann beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Thema und gibt Ihnen wertvolle Impulse, wie Sie Ihre Faszien in der Rückbildung unterstützen und gezielt trainieren können.
Faszien sind weit mehr als «Bindegewebe». Sie bilden ein flächendeckendes Kommunikationsnetzwerk, das den ganzen Körper von Kopf bis Fuss durchzieht. Sie verleihen Spannkraft, sorgen für Beweglichkeit und beeinflussen die Körperwahrnehmung. Ein anschauliches Modell dafür ist das sogenannte Tensegrity-Modell: Knochen wirken wie Stäbe, die nach aussen drücken, Faszien wie elastische Bänder, die Zug nach innen geben. So entsteht ein dynamisches Gleichgewicht. Eine Veränderung an einer Stelle wirkt sich auf den ganzen Körper aus, ein Prinzip, das besonders während der Schwangerschaft spürbar wird.
Während der Schwangerschaft verändert sich der gesamte Körper:
All diese Veränderungen zeigen: Die Rückbildung betrifft nicht nur einzelne Muskeln, sondern das gesamte fasziale Netzwerk.
Nach der Geburt braucht es Zeit und bewusste Bewegung, um die innere Spannkraft wiederherzustellen. Bea Eggimann betont dabei die Bedeutung eines myofaszialen Trainings, das gezielt auf die Bedürfnisse in der Rückbildung eingeht:
Dieses Training geht stets schrittweise voran. Es berücksichtigt die besondere Situation von Müttern im Alltag, in dem Schlafmangel, Stillen und emotionale Veränderungen zusätzliche Belastungen darstellen.
Faszien sind reich an Rezeptoren und stark mit dem Nervensystem verbunden. Deshalb wirkt myofasziales Training nicht nur körperlich, sondern auch emotional und energetisch. Es kann helfen, Ressourcen aufzubauen, Stress zu reduzieren und das Gefühl von innerer Stabilität zurückzugewinnen.
Die Rückbildung ist damit nicht nur ein Prozess der körperlichen Regeneration, sondern auch eine Chance, die eigene Körperwahrnehmung zu vertiefen und Vertrauen in den neuen Körper zu entwickeln.
Faszien sind ein entscheidender Teil der Rückbildung. Sie verbinden Muskeln, Organe und Strukturen miteinander und reagieren auf jede Veränderung im Körper. Durch gezieltes, myofasziales Training können Spannkraft, Beweglichkeit und Wohlbefinden gestärkt werden – für mehr Leichtigkeit im Alltag als Mutter und eine stabile Basis für die Zukunft.
Bea Eggimann macht deutlich: Rückbildung bedeutet nicht, zum «alten Körper» zurückzukehren, sondern die neue Körpermitte bewusst aufzubauen und das fasziale Netzwerk zu nähren – für Vitalität auf physischer, emotionaler und mentaler Ebene.
Die Rückbildung ist weit mehr als die Wiederherstellung der körperlichen Form nach der Geburt. Sie ist eine Einladung, sich mit dem eigenen Körper neu zu verbinden. Durch achtsames, myofasziales Training können Sie Spannungen lösen, Kraft aufbauen und das Vertrauen in Ihre innere Mitte wiederfinden. Faszienarbeit unterstützt Sie dabei, Stabilität und Bewegungsfreiheit zugleich zu spüren. Sie fördert nicht nur die körperliche Balance, sondern auch das emotionale Wohlbefinden. Mit jeder bewussten Bewegung stärken Sie die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele und damit auch die Beziehung zu sich selbst. Gönnen Sie sich diese wertvolle Zeit für sich: Inseln der Ruhe, der Selbstwahrnehmung und des inneren Ankommens. So können Sie sich Schritt für Schritt regenerieren, zentrieren und mit neuer Energie in Ihren Alltag als Mutter starten – kraftvoll, gelassen und in sich verankert.
Diese Sichtweise und Trainingsphilosophie stützt sich auf aktuelle Erkenntnisse aus der Bewegungswissenschaft und der myofaszialen Forschung. Besonders die Arbeit von Karin Gurtner (art of motion, FAMO Fascia Movement), Muriel Morwitzer (art of motion), Sarah Duvall (Core Exercise Solutions) und Diane Lee liefert wertvolle Impulse, wie ein ressourcenorientiertes, funktionelles Training nach der Geburt Körper und Geist nachhaltig stärkt.
*Originaltext: Bea Eggimann – bearbeitet und ergänzt für medidor.ch
Die Faszien und ihr Einfluss auf Bewegung, Vitalität und Wohlbefinden sind in den letzten Jahren stark in den Fokus gerückt. Gerade in der Zeit nach einer Schwangerschaft leisten sie Erstaunliches. Bea Eggimann beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Thema und gibt Ihnen wertvolle Impulse, wie Sie Ihre Faszien in der Rückbildung unterstützen und gezielt trainieren können.
Faszien sind weit mehr als «Bindegewebe». Sie bilden ein flächendeckendes Kommunikationsnetzwerk, das den ganzen Körper von Kopf bis Fuss durchzieht. Sie verleihen Spannkraft, sorgen für Beweglichkeit und beeinflussen die Körperwahrnehmung. Ein anschauliches Modell dafür ist das sogenannte Tensegrity-Modell: Knochen wirken wie Stäbe, die nach aussen drücken, Faszien wie elastische Bänder, die Zug nach innen geben. So entsteht ein dynamisches Gleichgewicht. Eine Veränderung an einer Stelle wirkt sich auf den ganzen Körper aus, ein Prinzip, das besonders während der Schwangerschaft spürbar wird.
Während der Schwangerschaft verändert sich der gesamte Körper:
All diese Veränderungen zeigen: Die Rückbildung betrifft nicht nur einzelne Muskeln, sondern das gesamte fasziale Netzwerk.
Nach der Geburt braucht es Zeit und bewusste Bewegung, um die innere Spannkraft wiederherzustellen. Bea Eggimann betont dabei die Bedeutung eines myofaszialen Trainings, das gezielt auf die Bedürfnisse in der Rückbildung eingeht:
Dieses Training geht stets schrittweise voran. Es berücksichtigt die besondere Situation von Müttern im Alltag, in dem Schlafmangel, Stillen und emotionale Veränderungen zusätzliche Belastungen darstellen.
Faszien sind reich an Rezeptoren und stark mit dem Nervensystem verbunden. Deshalb wirkt myofasziales Training nicht nur körperlich, sondern auch emotional und energetisch. Es kann helfen, Ressourcen aufzubauen, Stress zu reduzieren und das Gefühl von innerer Stabilität zurückzugewinnen.
Die Rückbildung ist damit nicht nur ein Prozess der körperlichen Regeneration, sondern auch eine Chance, die eigene Körperwahrnehmung zu vertiefen und Vertrauen in den neuen Körper zu entwickeln.
Faszien sind ein entscheidender Teil der Rückbildung. Sie verbinden Muskeln, Organe und Strukturen miteinander und reagieren auf jede Veränderung im Körper. Durch gezieltes, myofasziales Training können Spannkraft, Beweglichkeit und Wohlbefinden gestärkt werden – für mehr Leichtigkeit im Alltag als Mutter und eine stabile Basis für die Zukunft.
Bea Eggimann macht deutlich: Rückbildung bedeutet nicht, zum «alten Körper» zurückzukehren, sondern die neue Körpermitte bewusst aufzubauen und das fasziale Netzwerk zu nähren – für Vitalität auf physischer, emotionaler und mentaler Ebene.
Die Rückbildung ist weit mehr als die Wiederherstellung der körperlichen Form nach der Geburt. Sie ist eine Einladung, sich mit dem eigenen Körper neu zu verbinden. Durch achtsames, myofasziales Training können Sie Spannungen lösen, Kraft aufbauen und das Vertrauen in Ihre innere Mitte wiederfinden. Faszienarbeit unterstützt Sie dabei, Stabilität und Bewegungsfreiheit zugleich zu spüren. Sie fördert nicht nur die körperliche Balance, sondern auch das emotionale Wohlbefinden. Mit jeder bewussten Bewegung stärken Sie die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele und damit auch die Beziehung zu sich selbst. Gönnen Sie sich diese wertvolle Zeit für sich: Inseln der Ruhe, der Selbstwahrnehmung und des inneren Ankommens. So können Sie sich Schritt für Schritt regenerieren, zentrieren und mit neuer Energie in Ihren Alltag als Mutter starten – kraftvoll, gelassen und in sich verankert.
Diese Sichtweise und Trainingsphilosophie stützt sich auf aktuelle Erkenntnisse aus der Bewegungswissenschaft und der myofaszialen Forschung. Besonders die Arbeit von Karin Gurtner (art of motion, FAMO Fascia Movement), Muriel Morwitzer (art of motion), Sarah Duvall (Core Exercise Solutions) und Diane Lee liefert wertvolle Impulse, wie ein ressourcenorientiertes, funktionelles Training nach der Geburt Körper und Geist nachhaltig stärkt.
*Originaltext: Bea Eggimann – bearbeitet und ergänzt für medidor.ch