Tendiboots Canine
Das Ganganalyse Tool von Ekico
Die siebenjährige Mischlingshündin Luna leidet seit jungen Jahren an einer beidseitigen Ellenbogendysplasie. Trotz operativer Versorgung und orthopädischer Begleittherapie zeigte sich früh, dass zur langfristigen Erhaltung ihrer Lebensqualität eine kontinuierliche physiotherapeutische Betreuung unerlässlich ist. Aufgrund der nicht reversiblen arthrotischen Veränderungen sowie der daraus resultierenden Fehl- und Schonhaltungen kommt es bei Luna rasch zu muskulären Dysbalancen und Verspannungen, die nur durch regelmässige physiotherapeutische Interventionen nachhaltig kontrolliert werden können.
Ein zentrales Element der Therapie ist der gezielte Erhalt und Aufbau der Muskulatur, um die betroffenen Gelenkstrukturen bestmöglich zu entlasten und zu stabilisieren. Vor diesem Hintergrund stellte sich die Frage, wie eine optimal abgestimmte therapeutische Betreuung aussehen kann – sowohl aus Sicht der Halterin als auch im interdisziplinären Zusammenspiel mit der behandelnden Therapeutin.
Im Rahmen dieser Überlegungen ergab sich die Möglichkeit, das Ganganalyse-Tool Tendiboots von Ekico einzusetzen. Begleitet wurde der Prozess von der erfahrenen Hundephysiotherapeutin, Hundefitnesstrainerin und Dozentin Barbara Riner.
Für die Analyse wurde Luna mit vier Sensoren ausgestattet, jeweils einem pro Gliedmasse. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase, die durch spielerische Bewegung rasch abgeschlossen war, erfolgte die Gangaufnahme auf ebener Fläche im normalen Schritt- und Trabtempo. Die Datenerfassung erfolgt dabei über eine App, welche der Therapeutin unmittelbar nach der Messung eine strukturierte Auswertung zur Verfügung stellt.
Die siebenjährige Mischlingshündin Luna leidet seit jungen Jahren an einer beidseitigen Ellenbogendysplasie. Trotz operativer Versorgung und orthopädischer Begleittherapie zeigte sich früh, dass zur langfristigen Erhaltung ihrer Lebensqualität eine kontinuierliche physiotherapeutische Betreuung unerlässlich ist. Aufgrund der nicht reversiblen arthrotischen Veränderungen sowie der daraus resultierenden Fehl- und Schonhaltungen kommt es bei Luna rasch zu muskulären Dysbalancen und Verspannungen, die nur durch regelmässige physiotherapeutische Interventionen nachhaltig kontrolliert werden können.
Ein zentrales Element der Therapie ist der gezielte Erhalt und Aufbau der Muskulatur, um die betroffenen Gelenkstrukturen bestmöglich zu entlasten und zu stabilisieren. Vor diesem Hintergrund stellte sich die Frage, wie eine optimal abgestimmte therapeutische Betreuung aussehen kann – sowohl aus Sicht der Halterin als auch im interdisziplinären Zusammenspiel mit der behandelnden Therapeutin.
Im Rahmen dieser Überlegungen ergab sich die Möglichkeit, das Ganganalyse-Tool Tendiboots von Ekico einzusetzen. Begleitet wurde der Prozess von der erfahrenen Hundephysiotherapeutin, Hundefitnesstrainerin und Dozentin Barbara Riner.
Für die Analyse wurde Luna mit vier Sensoren ausgestattet, jeweils einem pro Gliedmasse. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase, die durch spielerische Bewegung rasch abgeschlossen war, erfolgte die Gangaufnahme auf ebener Fläche im normalen Schritt- und Trabtempo. Die Datenerfassung erfolgt dabei über eine App, welche der Therapeutin unmittelbar nach der Messung eine strukturierte Auswertung zur Verfügung stellt.
Tendiboots™ Canine ist ein innovatives Ganganalyse-System für Hunde, das mithilfe intelligenter Sensoren objektive Daten zur Bewegung erfasst. Die leicht anzubringenden Sensoren messen unter anderem Aufprallkraft, Bodenkontaktzeit und Schrittlänge und übertragen die Ergebnisse in Echtzeit an eine intuitive App. So lassen sich selbst feine Gangunregelmäßigkeiten frühzeitig erkennen und der Therapieverlauf oder Trainingsfortschritt zuverlässig überwachen – ideal für Tiertherapeuten und und engagierte Hundebesitzer.
Tendiboots™ Canine ist ein innovatives Ganganalyse-System für Hunde, das mithilfe intelligenter Sensoren objektive Daten zur Bewegung erfasst. Die leicht anzubringenden Sensoren messen unter anderem Aufprallkraft, Bodenkontaktzeit und Schrittlänge und übertragen die Ergebnisse in Echtzeit an eine intuitive App. So lassen sich selbst feine Gangunregelmäßigkeiten frühzeitig erkennen und der Therapieverlauf oder Trainingsfortschritt zuverlässig überwachen – ideal für Tiertherapeuten und und engagierte Hundebesitzer.
Die gewonnenen Daten ergänzen die visuelle Ganganalyse sowie die manuelle und funktionelle Untersuchung am Tier und ermöglichen eine objektivierte Beurteilung von Belastungsverteilungen, Asymmetrien und Kompensationsmechanismen. Ein wesentlicher Mehrwert liegt zudem in der Verlaufsdokumentation: Therapieerfolge und Trainingsanpassungen lassen sich in Folgesitzungen datenbasiert nachvollziehen und transparent kommunizieren.
Gerade aus Haltersicht ist dieser Aspekt von Bedeutung. Während geschulte Therapeut:innen Veränderungen im Gangbild meist frühzeitig visuell erfassen, sind diese subtilen Anpassungen für Laien – insbesondere zu Beginn einer chronischen Erkrankung – oft schwer erkennbar. Die Ganganalyse kann hier einen wichtigen Beitrag zur Therapietreue leisten und das Vertrauen in den therapeutischen Prozess stärken.
Im Fall von Luna zeigte die Analyse eine deutliche Entlastung der Vorderhand mit entsprechender Mehrbelastung der Hinterhand. Gleichzeitig bestätigte sich eine unzureichende muskuläre Stabilisierung im Bereich der Vordergliedmassen. Auf Basis dieser Befunde wurde, ergänzend zur physiotherapeutischen Behandlung, ein individuell abgestimmtes Trainingskonzept erstellt, dass es der Halterin ermöglicht, aktiv und gezielt zur Stabilisierung des Bewegungsapparates beizutragen.
Ein zentraler Aspekt dabei ist die fachlich korrekte Anleitung – sowohl hinsichtlich der Übungsausführung als auch der Auswahl geeigneter Trainingshilfsmittel. Unsachgemässes Training oder unpassendes Material kann bestehende Problematiken verschärfen und ist daher unbedingt zu vermeiden.
In Lunas Trainingsprogramm kamen unter anderem eine
FlexBlox-Plattform mit Antirutschmatte sowie eine
instabile SensiPawDisc von Flexiness
zum Einsatz. Die erhöhte Plattform fördert eine gezielte Gewichtsverlagerung auf die Hinterhand, während die instabile Unterlage ein gelenkschonendes
Training der Vorderhandmuskulatur ermöglicht. Durch zusätzliche Aufgaben, wie etwa das Pfote-Geben in der Position, wird die Rumpfmuskulatur gezielt mit einbezogen. Dauer, Intensität und Progression der Übungen wurden dabei konsequent an Lunas individuelle Voraussetzungen angepasst und schrittweise
gesteigert.
Dieses Beispiel ist bewusst als Einzelfall zu verstehen. Trainingsaufbau, Materialwahl und Belastungssteuerung müssen stets individuell erfolgen und setzen fundiertes Fachwissen voraus.
Aus Haltersicht bietet die Kombination aus objektiver Ganganalyse, fachlich fundierter physiotherapeutischer Betreuung und einem klar strukturierten Heimtrainingskonzept einen grossen Mehrwert. Die nachvollziehbare, datenbasierte Herleitung der therapeutischen Massnahmen schafft Transparenz und Sicherheit. Regelmässige Therapietermine ermöglichen eine fortlaufende Evaluation der Fortschritte, sowohl klinisch als auch anhand der dokumentierten Messdaten, und erlauben eine gezielte Anpassung des Trainingsplans.
Fazit
Aus Sicht der Halterin war der Einsatz der Ganganalyse ein durchweg positives und motivierendes Erlebnis. Sie fühlte sich kompetent begleitet, konnte die Entwicklung ihres Hundes besser nachvollziehen und ist motiviert, das empfohlene Training konsequent umzusetzen. Die Kombination aus fachlicher Anleitung und objektivierbaren Daten schafft Vertrauen – sowohl in die Therapie als auch in den Beitrag der Halterin zur langfristigen Gesunderhaltung des Hundes.
Die gewonnenen Daten ergänzen die visuelle Ganganalyse sowie die manuelle und funktionelle Untersuchung am Tier und ermöglichen eine objektivierte Beurteilung von Belastungsverteilungen, Asymmetrien und Kompensationsmechanismen. Ein wesentlicher Mehrwert liegt zudem in der Verlaufsdokumentation: Therapieerfolge und Trainingsanpassungen lassen sich in Folgesitzungen datenbasiert nachvollziehen und transparent kommunizieren.
Gerade aus Haltersicht ist dieser Aspekt von Bedeutung. Während geschulte Therapeut:innen Veränderungen im Gangbild meist frühzeitig visuell erfassen, sind diese subtilen Anpassungen für Laien – insbesondere zu Beginn einer chronischen Erkrankung – oft schwer erkennbar. Die Ganganalyse kann hier einen wichtigen Beitrag zur Therapietreue leisten und das Vertrauen in den therapeutischen Prozess stärken.
Im Fall von Luna zeigte die Analyse eine deutliche Entlastung der Vorderhand mit entsprechender Mehrbelastung der Hinterhand. Gleichzeitig bestätigte sich eine unzureichende muskuläre Stabilisierung im Bereich der Vordergliedmassen. Auf Basis dieser Befunde wurde, ergänzend zur physiotherapeutischen Behandlung, ein individuell abgestimmtes Trainingskonzept erstellt, dass es der Halterin ermöglicht, aktiv und gezielt zur Stabilisierung des Bewegungsapparates beizutragen.
Ein zentraler Aspekt dabei ist die fachlich korrekte Anleitung – sowohl hinsichtlich der Übungsausführung als auch der Auswahl geeigneter Trainingshilfsmittel. Unsachgemässes Training oder unpassendes Material kann bestehende Problematiken verschärfen und ist daher unbedingt zu vermeiden.
In Lunas Trainingsprogramm kamen unter anderem eine
FlexBlox-Plattform mit Antirutschmatte sowie eine
instabile SensiPawDisc von Flexiness
zum Einsatz. Die erhöhte Plattform fördert eine gezielte Gewichtsverlagerung auf die Hinterhand, während die instabile Unterlage ein gelenkschonendes
Training der Vorderhandmuskulatur ermöglicht. Durch zusätzliche Aufgaben, wie etwa das Pfote-Geben in der Position, wird die Rumpfmuskulatur gezielt mit einbezogen. Dauer, Intensität und Progression der Übungen wurden dabei konsequent an Lunas individuelle Voraussetzungen angepasst und schrittweise
gesteigert.
Dieses Beispiel ist bewusst als Einzelfall zu verstehen. Trainingsaufbau, Materialwahl und Belastungssteuerung müssen stets individuell erfolgen und setzen fundiertes Fachwissen voraus.
Aus Haltersicht bietet die Kombination aus objektiver Ganganalyse, fachlich fundierter physiotherapeutischer Betreuung und einem klar strukturierten Heimtrainingskonzept einen grossen Mehrwert. Die nachvollziehbare, datenbasierte Herleitung der therapeutischen Massnahmen schafft Transparenz und Sicherheit. Regelmässige Therapietermine ermöglichen eine fortlaufende Evaluation der Fortschritte, sowohl klinisch als auch anhand der dokumentierten Messdaten, und erlauben eine gezielte Anpassung des Trainingsplans.
Fazit
Aus Sicht der Halterin war der Einsatz der Ganganalyse ein durchweg positives und motivierendes Erlebnis. Sie fühlte sich kompetent begleitet, konnte die Entwicklung ihres Hundes besser nachvollziehen und ist motiviert, das empfohlene Training konsequent umzusetzen. Die Kombination aus fachlicher Anleitung und objektivierbaren Daten schafft Vertrauen – sowohl in die Therapie als auch in den Beitrag der Halterin zur langfristigen Gesunderhaltung des Hundes.