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Die Wahl des richtigen Ausrüsters, die enge Einbindung des Teams sowie die langfristige Weiterentwicklung einer Partnerschaft sind entscheidende Faktoren für nachhaltigen Erfolg im Spitzensport. Doch wie entstehen solche Kooperationen und welchen Stellenwert hat dabei die Qualität der Produkte im medizinischen Alltag?

Im Gespräch mit Roger Gemperle, CMO und Mitglied der Geschäftsleitung der ZSC Lions, erhalten wir Einblicke in die strategischen Überlegungen hinter der Ausrüsterwahl, die Bedeutung von Feedback aus dem Team sowie die zukünftige Entwicklung der Partnerschaft.

Ausrüsterwahl: Was waren die ausschlaggebenden Faktoren bei der Wahl des aktuellen Ausrüsters? Was macht diese Partnerschaft besonders?

Roger: «Die Wahl des richtigen Ausrüsters im medizinischen Bereich folgt anderen Kriterien als klassische Partnerschaften im Sport. Während oft Preis oder Gegenleistungen eine wichtige Rolle spielen, steht beim Medical Team ganz klar die Leistung im Vordergrund. Die Entscheidung wird deshalb bewusst aus der Perspektive der täglichen Arbeit getroffen. Es geht darum, welche Produkte und Lösungen im Alltag wirklich funktionieren und die bestmögliche Unterstützung für die Spielerinnen und Spieler bieten.

In unserem Fall war es so, dass wir mit dem bisherigen Partner grundsätzlich zufrieden waren. Dennoch hat das Medical Team den Bedarf gesehen, die bestehende Lösung nochmals zu hinterfragen. Dabei wurde deutlich, dass Medidor die Anforderungen in gewissen Bereichen noch besser abdecken kann. Auf dieser Grundlage haben wir uns entschieden, die Gespräche mit Medidor aufzunehmen und die Partnerschaft neu zu evaluieren. Am Ende war ausschlaggebend, dass die Qualität und die Praxistauglichkeit der Produkte optimal zu unseren Bedürfnissen passen. So ist eine Zusammenarbeit entstanden, bei der nicht wirtschaftliche Aspekte im Fokus stehen, sondern die bestmögliche Unterstützung für das Medical Team und damit für die Spielerinnen und Spieler.»

Wie wichtig ist das Feedback von Spielerinnen und Spielern sowie von Physiotherapeutinnen
und Physiotherapeuten bei der Auswahl und Weiterentwicklung der Ausrüstung?

Roger: «Das Feedback von Spielerinnen und Spielern sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten spielt eine zentrale Rolle bei der Auswahl und Weiterentwicklung der Ausrüstung. Auch wenn die finale Entscheidung beim Medical Team liegt, basiert diese immer auf den Erfahrungen und Bedürfnissen der Spielerinnen und Spieler. Das Medical Team kennt die eingesetzten Produkte sehr genau und hat einen umfassenden Überblick über das bestehende Portfolio. Gleichzeitig steht es im engen, täglichen Austausch mit den Spielerinnen und Spieler und weiss deshalb genau, welche Anforderungen im Alltag bestehen. Es wird schnell ersichtlich, was gut funktioniert, wo Optimierungsbedarf besteht und welche Lösungen im Vergleich zur Konkurrenz überzeugen.

In diesem Kontext übernimmt das Medical Team eine wichtige Vermittlerrolle. Es sammelt die Rückmeldungen der Spielerinnen und Spieler, bewertet diese aus fachlicher Sicht und bringt sie strukturiert in den Entscheidungsprozess ein. Damit fungiert es als Sprachrohr der Mannschaft und stellt sicher, dass die tatsächlichen Bedürfnisse auch berücksichtigt werden. So entsteht eine fundierte Entscheidungsbasis, bei der praktische Erfahrung, medizinisches Know-how und Spielerfeedback optimal miteinander verbunden werden.»

Gibt es Pläne, um die Partnerschaft mit dem Ausrüster weiter auszubauen? Wo seht ihr mögliche Synergien oder neue Ansätze?

Roger: «Die Zusammenarbeit mit Medidor befindet sich aktuell im zweiten Jahr und hat sich bereits sehr positiv entwickelt. Sowohl die Qualität der Produkte als auch die gesamte Zusammenarbeit werden als sehr professionell und zuverlässig wahrgenommen. Neben der reinen Produktversorgung spielt auch die partnerschaftliche Ebene eine wichtige Rolle. Dazu gehört beispielsweise die gemeinsame Weiterentwicklung von Lösungen, aber auch die Sichtbarkeit nach aussen, etwa durch Kommunikations- und PR-Aktivitäten. Diese ganzheitliche Zusammenarbeit macht die Partnerschaft besonders wertvoll.

Die bisherigen Erfahrungen stimmen entsprechend optimistisch. Ziel ist es, die Zusammenarbeit langfristig weiterzuführen und gemeinsam auszubauen. Dabei liegt der Fokus darauf, die bestehenden Synergien weiter zu nutzen und kontinuierlich neue Ansätze zu entwickeln, die sowohl das Medical Team als auch die Spielerinnen und Spieler bestmöglich unterstützen. Mit Blick in die Zukunft steht deshalb vor allem eines im Vordergrund: eine nachhaltige Partnerschaft, die über viele Jahre hinweg Bestand hat und sich stetig weiterentwickelt.»


Das Interview stammt aus dem Jahr 2025 und wurde im Rahmen unserer Partnerschaft mit dem ZSC geführt.

Die Wahl des richtigen Ausrüsters, die enge Einbindung des Teams sowie die langfristige Weiterentwicklung einer Partnerschaft sind entscheidende Faktoren für nachhaltigen Erfolg im Spitzensport. Doch wie entstehen solche Kooperationen und welchen Stellenwert hat dabei die Qualität der Produkte im medizinischen Alltag?

Im Gespräch mit Roger Gemperle, CMO und Mitglied der Geschäftsleitung der ZSC Lions, erhalten wir Einblicke in die strategischen Überlegungen hinter der Ausrüsterwahl, die Bedeutung von Feedback aus dem Team sowie die zukünftige Entwicklung der Partnerschaft.

Ausrüsterwahl: Was waren die ausschlaggebenden Faktoren bei der Wahl des aktuellen Ausrüsters? Was macht diese Partnerschaft besonders?

Roger: «Die Wahl des richtigen Ausrüsters im medizinischen Bereich folgt anderen Kriterien als klassische Partnerschaften im Sport. Während oft Preis oder Gegenleistungen eine wichtige Rolle spielen, steht beim Medical Team ganz klar die Leistung im Vordergrund. Die Entscheidung wird deshalb bewusst aus der Perspektive der täglichen Arbeit getroffen. Es geht darum, welche Produkte und Lösungen im Alltag wirklich funktionieren und die bestmögliche Unterstützung für die Spielerinnen und Spieler bieten.

In unserem Fall war es so, dass wir mit dem bisherigen Partner grundsätzlich zufrieden waren. Dennoch hat das Medical Team den Bedarf gesehen, die bestehende Lösung nochmals zu hinterfragen. Dabei wurde deutlich, dass Medidor die Anforderungen in gewissen Bereichen noch besser abdecken kann. Auf dieser Grundlage haben wir uns entschieden, die Gespräche mit Medidor aufzunehmen und die Partnerschaft neu zu evaluieren. Am Ende war ausschlaggebend, dass die Qualität und die Praxistauglichkeit der Produkte optimal zu unseren Bedürfnissen passen. So ist eine Zusammenarbeit entstanden, bei der nicht wirtschaftliche Aspekte im Fokus stehen, sondern die bestmögliche Unterstützung für das Medical Team und damit für die Spielerinnen und Spieler.»

Wie wichtig ist das Feedback von Spielerinnen und Spielern sowie von Physiotherapeutinnen
und Physiotherapeuten bei der Auswahl und Weiterentwicklung der Ausrüstung?

Roger: «Das Feedback von Spielerinnen und Spielern sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten spielt eine zentrale Rolle bei der Auswahl und Weiterentwicklung der Ausrüstung. Auch wenn die finale Entscheidung beim Medical Team liegt, basiert diese immer auf den Erfahrungen und Bedürfnissen der Spielerinnen und Spieler. Das Medical Team kennt die eingesetzten Produkte sehr genau und hat einen umfassenden Überblick über das bestehende Portfolio. Gleichzeitig steht es im engen, täglichen Austausch mit den Spielerinnen und Spieler und weiss deshalb genau, welche Anforderungen im Alltag bestehen. Es wird schnell ersichtlich, was gut funktioniert, wo Optimierungsbedarf besteht und welche Lösungen im Vergleich zur Konkurrenz überzeugen.

In diesem Kontext übernimmt das Medical Team eine wichtige Vermittlerrolle. Es sammelt die Rückmeldungen der Spielerinnen und Spieler, bewertet diese aus fachlicher Sicht und bringt sie strukturiert in den Entscheidungsprozess ein. Damit fungiert es als Sprachrohr der Mannschaft und stellt sicher, dass die tatsächlichen Bedürfnisse auch berücksichtigt werden. So entsteht eine fundierte Entscheidungsbasis, bei der praktische Erfahrung, medizinisches Know-how und Spielerfeedback optimal miteinander verbunden werden.»

Gibt es Pläne, um die Partnerschaft mit dem Ausrüster weiter auszubauen? Wo seht ihr mögliche Synergien oder neue Ansätze?

Roger: «Die Zusammenarbeit mit Medidor befindet sich aktuell im zweiten Jahr und hat sich bereits sehr positiv entwickelt. Sowohl die Qualität der Produkte als auch die gesamte Zusammenarbeit werden als sehr professionell und zuverlässig wahrgenommen. Neben der reinen Produktversorgung spielt auch die partnerschaftliche Ebene eine wichtige Rolle. Dazu gehört beispielsweise die gemeinsame Weiterentwicklung von Lösungen, aber auch die Sichtbarkeit nach aussen, etwa durch Kommunikations- und PR-Aktivitäten. Diese ganzheitliche Zusammenarbeit macht die Partnerschaft besonders wertvoll.

Die bisherigen Erfahrungen stimmen entsprechend optimistisch. Ziel ist es, die Zusammenarbeit langfristig weiterzuführen und gemeinsam auszubauen. Dabei liegt der Fokus darauf, die bestehenden Synergien weiter zu nutzen und kontinuierlich neue Ansätze zu entwickeln, die sowohl das Medical Team als auch die Spielerinnen und Spieler bestmöglich unterstützen. Mit Blick in die Zukunft steht deshalb vor allem eines im Vordergrund: eine nachhaltige Partnerschaft, die über viele Jahre hinweg Bestand hat und sich stetig weiterentwickelt.»


Das Interview stammt aus dem Jahr 2025 und wurde im Rahmen unserer Partnerschaft mit dem ZSC geführt.